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Zunächst ist es immer ganz wichtig, nicht in den "Warum ich?"-Modus zu verfallen (und sich zu vergegenwärtigen, dass jeder, dem irgendetwas Schlimmes passiert, "warum ich?" fragen könnte). Ansonsten gibt es leider kein Patentrezept, Enttäuschungen, Rückschläge, persönliche Katastrophen zu verarbeiten, braucht einfach Zeit. In den ersten Tagen, nachdem etwas Schlimmes passiert ist, kann man meiner Erfahrung nach uas garnichts Kraft ziehen, weil alles nur schrecklich und furchtbar ist. Entsprechend bleibt dann nur einfach weiterzuatmen und sich darauf zu verlassen, dass es irgendwann weniger furchtbar wird. Das wird es meistens, wenn man sich zwingt, nicht immer nur um das Geschehene zu kreisen, sondern sich abzulenken, Nach draußen gehen hilft, Sport machen hilft, Gewohnheiten ändern hilft, auch wenn man sich elend fühlt - sorry, wie gesagt, es gibt kein Patentrezept.
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Mir vollkommen und rundherum wurscht :-)
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Wait for me von Deborah Devonshire, der jüngsten Mitford-Schwester http://www.amazon.co.uk/Wait-Me-Memoirs-Youngest-Mitford/dp/1848541902
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Ich überleg und überleg und mir fällt einfach keine ein. Aber mit Billie Holiday hätte ich mich gern mal einen Abend lang unterhalten.
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Ich behalte ihn für ein paar Stunden, veranstalte den größtmöglichen Unsinn und gehe dann anschließend abends zufrieden und vorher natürlich wieder in meinen eigenen Körper zurückgekehrt ins Bett. Also spätabends, natürlich
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Ich habe absolut keine Ahnung - was hast Du denn dann Tolles in Leipzig getan?
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Wikipedia sagt: Geschlecht (von althochdeutsch: gislahti ‚was in dieselbe Richtung schlägt')
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Handtasche, natürlich :-)
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