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Ein Bild einer befreundeten Künstlerin. Ich habe es immer noch nicht rahmen lassen.
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Sollte es eines gegeben haben, dann habe ich seine Lage vergessen. Wer weiß, was da auf seine Entdeckung warten würde. Aber heute, nein. Wer alleine wohnt, braucht nichts verstecken.
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Da wir keine Dogmatiker sind und für uns also weder Chili noch Knoblauch zu Gemüse zählen, tischt der Maître de cuisine Garnelen mit Chili-Knoblauch-Linguine auf:
Zutaten: 250g Garnelen, 250g Linguine, 1 Knoblauchzehe, 1 Chili-Schote, ca. 80ml trockener Weißwein, 1 Bund Basilikum, Olivenöl, Pfeffer, Salz
Zubereitung:
Nudelwasser zum Kochen bringen, anschließend Linguine dazugeben, zwischendurch gut umrühren. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Den fein geschnittenen Knoblauch und Chili-Schote dazugeben und darin andünsten. Anschließen die gewaschenen Garnelen hinzugeben, mit dem Weißwein ablöschen und gedeckt einige Minuten köcheln lassen. Die fertig gekochten Linguine und das gehackte Basilikum dazugeben, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Anschließend ein wenig Olivenöl darüber geben und mit Weißbrot servieren. -
Im Ghetto nur Pfirsich aus der Zwei-Liter-Packung. Aber ich wohne ja nicht mehr im Ghetto.
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A triple venti caramel flavoured frappuccino low-fat soya latte with sugar free maple-syrup. Please.
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Thou shalt chill the fuck out.
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Da mir deine Frage schmeichelt, bin ich gezwungen, eine Antwort zu geben um keine Zweifel an meiner Kompetenz in diesen Dingen aufkommen zu lassen: Mein Tip sieht vor, einzusehen, daß man nicht von allen Menschen gemocht werden kann. Wenn man akzeptiert, daß es absolut in Ordnung und manchmal sogar gut ist, daß es Personen gibt, die einen nicht ausstehen können und denen man es nicht recht machen braucht, lebt es sich gleich viel leichter. Tatendrang und Spontaneität sind dann die zwei Motoren, die dank dieser selektiven Ignoranz erst so richtig in die Gänge kommen. Der Rest ergibt sich von selbst.
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Ich koche nicht mit Salz, also darf ich mir zwei aussuchen: Thymian und Muskat. Mit ersterem und Pfeffer kann man schon mal viel anstellen und für vieles andere reicht Muskat oder wenigstens der Hinweis, es sei welches drin. Im Zweifel eine ganze Nuss unterhobeln, dann gibt's nie wieder dummes Genöle.
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Ten years. Day-to-day life would consist of loads of corn flakes, Lego, Pokémon and football and one would have the best friends one could think of. Sure, there would be the occasional school reluctance, but it would be the worst issue one could have and money would be valued so much that every single purchase would be carefully considered but fully enjoyed. Furthermore, girls would be not such a confusing problem at all.
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Wenn ich das wüsste… Neugier? Langeweile? Mit Sicherheit hatte ich keine besonderen Zwecke oder gar noblen Absichten im Sinn. Bereut habe ich es dennoch nicht, ganz gewiß nicht.
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Fand ich als Kind gut, als ich noch Fernsehen konsumierte nervig, heute lässt es mich kalt. Ich finde jene Sorte Kostüme amüsant, wie sie die Amerikaner gelegentlich zu Halloween erspinnen: feinsinnige, zuweilen sarkastische Seitenhiebe auf gesellschaftliche Debatten bzw. aktuelle Themen oder im weitesten Sinne auch Memes. Cowboys, Mönche, Polizisten und solche ausgelutschten Kostüme find ich eher albern.
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Ich wundere mich eher, wie viele es doch sind! Beispiel: die große Leninstatue auf dem heutigen Platz der Vereinten Nationen in Berlin, was wegen ihrer Entfernung im Jahre 1991 darauf hinweist, daß diese Erinnerung aus dem zarten Alter von vier oder wenigen Jahren noch existiert. Außerdem kann ich heute noch eine bestimmte Wegbeschreibung für ein Harzer Örtchen wiedergeben. Da war ich drei Jahre alt. Find ich beeindruckend.
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Knieverletzung im isländischen Hochland, sieben Stunden Fahrt vom nächsten Arzt entfernt. Dicht gefolgt von dem Moment, als ich in einer klirrend kalten Stockholmer Nacht bemerkte, daß ich mein Gepäck samt Ticket und Ausweispapiere erst aus dem verschlossenen Bahnhof wieder bekäme, nachdem mein Shuttle zum Flughafen bereits abgefahren wäre.
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Deutsch natürlich, Englisch durch Verwandtschaft und später Schule. Französisch und Latein habe ich dort ebenfalls gelernt, letzteres tatsächlich so intensiv, daß wir uns so gut es ging unterhalten konnte. Schwedisch kam dann vor drei Jahren per Sprachkurs hinzu, weil ich oft im Land bin und dort ein Auslandsjahr verbringen wollte. Und zu guter letzt noch Isländisch, was ich zwar nicht spreche, aber immerhin lesen kann, weil es mithilfe der genannten Sprachen und ein wenig Gefühl erstaunlich gut verständlich ist.
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Fünf. Sechs, wenn es nur zum Zeitung lesen reichen braucht.
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Kürzlich schauten mir einige Tausend Menschen aus aller Welt beim Tanzen zu. Die haben sich jedenfalls nicht bei mir gemeldet, wird wohl nur mittelmäßig gewesen sein.
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Matthias’s Bio
Verdaustig war's, und glaße Wieben
rotterten gorkicht im Gemank.
Gar elump war der Pluckerwank,
und die gabben Schweisel frieben.





