Was Du wissen willst - frag es
Recent Responses
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Ich fände es gut wenn wir es erreichen könnten, die Robertstr. 4a dauerhaft zu halten.
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Ich bin seit Oktober 2012 Ratsherr im Stadtrat von Delmenhorst. Dieses Mandat würde ich weiterhin wahrnehmen, da ich nicht der Auffassung bin, dass sich das mit einem Parteiamt beisst. Weitere Ämter / Mandate bekleide ich nicht und strebe ich nicht an.
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Ich würde gerne die Direktkandidatur im Wahlkreis Delmenhorst/OL Land/Wesermarsch wahrnehmen. Einen Platz auf der Landesliste strebe ich nicht an.
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Ich würde mir zwei Mitglieder mehr wünschen, damit man zeitweilige Auszeiten besser abfedern kann. Grundsätzlich würde ich gerne viele Aufgaben aus dem Vorstand an Teams bzw. das Sekretariat delegieren. Dieses hat den Vorteil, das eine kontinuierliche Arbeit unabhängig von Personen stattfindet. Ich stelle mir den Vorstand mehr als Steuerungs- und Führungsebene und weniger als reine Arbeitsebene vor.
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Diese Frage ist nicht fair ;-). Das Trollproblem können wir alle nur zusammen lösen, in dem wir uns an die Netiquette halten und die Trolle nicht füttern. Wenn alle produktiven Piraten auch konstruktiv diskutieren, erledigt sich das Problem m.E. von selbst.
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Ich habe heute nur eine informelle Verbindung zum Kollegium, habe insgesamt vielleicht 2 Mails auf der ML geschrieben und wende derzeit keine Zeit für das Kollegium auf.
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Also, das Kollegium ist eher als eine AG zur politischen Arbeit. Die letztendliche Entscheidung trifft immer die Basis des LV. Ich sehe da aber auch kein Problem.
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Die Projekte, die ich als nächstes initiieren möchte sind:
- Bessere Vernetzung der Mandatsträger auf kommunaler Ebene
- Stärkung der Verbreitung der Piraten in der Fläche
- Verbesserung der Mitgliederverwaltung
- bessere Aktivierung der Mitglieder, Ansprache der bisher inaktiven Mitglieder
- Ausbau des Sekretariats
- Erweiterung der NDS-Marina um RL-Treffen
- Aufbauprogramme für zukünftige Mandatsträger initiieren
- einen Themenbezogenen PPT in diesem Jahr abhalten -
Eine arbeitsfähige Organsisation braucht ein Gremium das Entscheidungen für die tägliche Arbeit fällen kann. Ein Vorstand wird gewählt um dieses zu tun. Der Vorstand ist gehalten, sich an die Richtlinien der Basis zu orientieren.
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Ich bin heute kein Mitglied des Frankfurter Kollegiums. Aber selbst wenn ich es wäre, sehe ich hier keinen Konflikt mit der Basisdemokratie. Basisdemokratie heißt ja nicht,dass nicht Anträge von verschiedenen Gruppen per se schelcht sind. Am Ende entscheidet die Basis auf Parteitagen und das ist gut und richtig so.
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Ich würde gerne ein verifiziertes und akzeptiertes Tool zum Einholen von Meinungsbildern benutzen. Leider steht uns ein solches zur Zeit nicht im vollen Umfang zur Verfügung. ich vertraue aber darauf, das LQFB oder ein Nachfolger in naher Zukunft dieses darstellen werden.
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Meine Aufgabe liegt eher darin Projekte anzustossen. Ich weiss aber worauf Du hinaus willst und ich abe inzwischen gelernt, dass bei allen Projekten die verschiedenen Dienstleistungs AGs möglichst früh zu involvieren sind.
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Der Hahn.
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Die Mitgliedschaft in einer menschenverachtenden, antidemokratischen und einfach nur wirderlichen, ekelhaften Partei kann auf keinen Fall als "Jugendsünde" abgetan werden.
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Hmm, tja, was soll ich sagen? Der Umgangston auf den Mailinglisten - der nervt teilweise extrem. Wenn sich jeder seine Mail vor dem Versenden wenigstens einmal durchlesen würde - viel Ärger liesse sich vermeiden. Was nervt mich noch? Wenn auf absolut nebensächliche Posts auf einmal alle einsteigen und einen Riesenshitstorm produzieren - man aber auf die Bitte, sich doch einmal inhaltlich zu beteiligen nur grosse Augen kommen.
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Meine Bitte an den LPT ist es, mir zu erlauben, die Amtsgeschäfte in meinem Stadtverband geregelt und mit einem gewissen Zeitpuffer an meinen Nachfolger zu übergeben. ich würde anstreben, dass zur Austellungsversammlung für den Direktkandidaten am 11.03.2012 ein neuer 1V und ggfs. andere dadurch zu besetzende Ämter gewählt wird.
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1.Urheberrecht
Das eine durchgreifende Reform des Urheberrechts dringend geboten ist, erleben wir täglich aufs neue. Von daher unterstütze ich die Beschlüsse, wie sie hier aufgeführt sind: http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm#Urheberrecht_und_nicht-kommerzielle_Vervielf.C3.A4ltigung vollständig und ohne Vorbehalte
2. Fahrscheinloser ÖPNV
Hier finde ich die dahinterstehende Idee grundsätzlich gut. Ich sehe da noch ein paar Probleme in der praktischen Umsetzung, z.B. die Thematik der Bezieher von Leistungen nach dem SGB 2 u.ä., finde aber, dass wir uns definitiv in die richtige Richtung bewegen.
3. Drogen- und Suchtpolitik
Auch hier unterstütze ich die Beschlüsse von #offenbings. Es zeigt sich auch in allen Diskussionen, die ich seitdem gerade auch zu diesem Thema führen musste, dass, wenn am Ende die Argumente auf dem Tisch liegen und der Beissreflex vorbei ist ( Oh Gott, Drogen OMG ) die allermeisten Leute, auch und gerade ausserhalb der Piratenpartei, unseren Standpunkt verstehen und teilweise auch einnehmen.
4. BGE und Hartz IV
Es ist bekannt, dass ich kein Freund des BGE bin. Ich wäre schon der Meinung, dass alle Transferleistungen des Staates an die Bevölkerung zusammengefasst und entbürokratisiert werden sollten, also eine Art "Grundeinkommen" geschaffen werden sollte. Auch der Weg, der in Offenbach gezeichnet wurde, also die Erarbeitung und eine abschliessende Volksabstimmung ist für mich, na ja, tolerierbar. Aber, und auch dass muß gesagt werden (dürfen), meine Probleme liegen im "B" von "BGE". Eine "Bedingungslosigkeit" ist meines Erachtens nicht zielführend. Ich bin der Meinung, wer eine Leistung von der Gesellschaft erwartet, also in diesem Fall ein "Grundeinkommen", der muss auch bereit sein, im Rahmen seiner Möglichkeiten, der Gesellschaft eine Leistung anzubieten. Wie und in welcher Form wäre zu diskutieren und zu erarbeiten. Eine solidarische Gesellschaft bedeutet für mich immer "geben und nehmen". Dieser Ansatz fehlt mir hier ganz eindeutig.
5. Rassismus
Hier gibt es nichts zu sagen, jegliche Diskriminierung andere Menschen aufgrund von welchen Gründen auch immer ist nicht zu tolerieren.
6. Religion
Als Atheist kann es für mich nur die strikte Trennung von Staat und Kirche geben. Die Kirchensteuer ist ersatzlos zu streichen, die Kirchen haben ihre Beiträge, wie jeder andere Verein auch, selber einzutreiben. Religion ist Privatsache und soll auch da bleiben. So sind auch sämtliche Transferleistungen des Staates an Religionsgemeinschaften offen zu legen und auf den Prüfstand zu stellen. -
Tja, ich interpretiere in diese Frage mal rein, dass Du wissen möchtest, wie es um meine Zeit bestellt ist. Und meine Antwort ist, ich werde soviel Zeit aufwenden, wie nötig ist, diesen Landesverband ordentlich und erfolgreich zu führen.
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Ich bin der Auffassung, dass viele Mitglieder nach ihrem ersten Jahresbeitrag nicht mehr gezahlt haben, weil sie zum einen nichts vom LV Niedersachsen gehört haben und es bei Ihnen vor Ort keine Strukturen oder Stammtische gibt. Wenn wir also mehr in die Fläche kommen, werden wir auch mehr Mitglieder erreichen und dadurch eine deutlich höhere Quote bei den Zahlungseingängen erreichen können. Das ist eines der Ziele, die ich erreichen möchte. Ansonsten kosten uns nicht zahlende Mitglieder ja auch nichts und es ist nach dem PartG ziemlich schwierig, Mitglieder "rauszuwerfen", wir sollten aber auf jeden Fall endlich beginnen zu mahnen.
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Meine Fähigkeiten liegen darin, Dinge zu organisieren, Diskussionen in die richtigen Bahnen zu lenken und nach Außen zu kommunizieren. Und genau das habe ich vor im Landesvorstand zu tun.
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Andreas Neugebauer’s Bio
Delmenhorst, NDS, Deutschland
Pirat aus Delmenhorst

