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Kommentarfunktion wovon? Ganz allgemein: Wenn ich in Social-Networks verkehre oder ein öffentliches Blog betreibe, dann macht das Deaktivieren von Kommentarfunktionen nicht unbedingt Sinn.
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So drei bis fünf Bücher etwa. Im Monat, also rund fünfzig im Jahr.
Zwischen den Büchern - allesamt Romane (vorzugsweise Sience-Thriller und Krimis) - lese ich in Fachzeitschriften (c't und Technology Review). Dazu kommt dann noch das Lesen im Internet (Nachrichten bei den großen Mainstream-Online-Zeitungen, Twitter und GooglePlus, fefe). Blogs suche ich nur noch selten auf.
Sachbücher nur nach Bedarf, dann aber komplett. Von e-books halte ich gar nichts. Ich will haptisches Erleben ;-) -
Pressen (und natürlich dann Trinken)
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Aber sicherlich. So als Sitzgelegenheit für Couch-Potentials stehst Du doch eh nur untätig in der Gegend rum. Da hast Du genügend Zeit, um alle Fragen der Welt beantworten zu können. Wie kommt die Milch in die Kuh?
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Das Dingens ist ein elendiger Zeitfresser. Nur deshalb kam ich bisher nicht dazu, Deine Frage zu beantworten. Und weil ich jetzt sofort weiter Twitte...
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Unkontrollierte Abstürze finde ich nicht in Ordnung.
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Meine Katze hieß "Mäuschen", ihre Tochter "Madam" und ihre beiden Söhne "Räuber" und "Idefix". Warum?
Einmal hatte eine Bekannte eine weiße Ratte mitgebracht und der (späteren) Katzenmama vorgesetzt. Die hat keinerlei Interesse gezeigt; kein Schnuppern, nichts. Die Ratte hingegen ist vor Panik fast gestorben.
Wäre "Madam" ein Mensch gewesen, so hätte man sie hochnäsig genannt. Sie hat sich sehr distanziert - auch vor ihren Geschwistern - verhalten. Beim Versuch, sie zu streicheln, ist sie aufgestanden und weggegangen. Agressiv war sie allerdings nie.
Das war eher das Verhalten von "Räuber". Ein kräftiger und rauflustiger Typ. Sogenannte Fellmäuse, wie man sie in Zoohandlungen kaufen kann, waren binnen Minuten in alle Einzelteile zerlegt. Aber er war auch ein herzzerreißendes Muttersöhnchen. Wehe, zwischen ihm und Mama war eine geschlossene Tür. Dann ging das Geheule los...
"Idefix" wäre in freier Natur eingegangen. Er war kleiner als seine Geschwister. Sein Gang erinnerte eher an das Gehoppel eines Häschens, Springen konnte er nicht und seine Krallen einziehen beherrschte er zu meinem Leidwesen auch nicht. Ich habe mir sehr schnell angewöhnt, nur noch mit Beinschützern in meiner Wohnung zu sein. "Idefix" kletterte gerne an mir hoch und saß dann auf meiner Schulter. -
Natürlich. Schließlich decken sich die Interessen.
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Über die Werdung meines Ichs. Also die Gründe und Umstände.
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Problem? > Bett!
Ich konzentriere mich dann vor dem Einschlafen auf die Sache. Meist kommt quasi im Traum die Lösung des Problems. Würde sagen, daß dies in neun von zehn Fällen funktioniert. -
Soso, unter dieser Frage wird Herrn Haekelschwein die Option angezeigt, sie all seinen 262 Formspring-Followern zu stellen und das macht er doch glatt! Ob da auch alle seine 262 Formspring-Follower brav antworten?
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Bei manchen Blisterverpackungen. Da behelfe ich mir dann mit einem Cutter. Oder manche irre festsitzenden Schraubverschlüsse. Da gehe ich dann auch schon 'mal mit der Wasserpumpenzange dran.
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I have even not a mobile phone for 10 years (translate with bing)
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Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Vielleicht liegt es daran, daß es NUR Zahlen sind. Von allen Denksportaufgaben gefallen mir solche am liebsten: http://www.philognosie.net/index.php/fun/funview/41/
Ach ja, eines habe ich vergessen. Schach, Dame, Mühle und Konsorten. Liegt wohl daran, daß ich schon mehrere Jahre nicht mehr gespielt habe. -
Kurz:
alles außer Sport & Autos
Lang und differenziert:
Ich lese sehr viel. Vor dem Einschlafen Bücher, vorzugsweise Science-Thriller (nicht mit Science-Fiction verwechseln) oder Mystery-Krimis. Nach dem Aufstehen am Computer die aktuellen Nachrichten, dann vieles was über Twitter so einläuft. Siehe hierzu meine von mir verfolgten Twitterer. Da sind viele Journalisten, Wissenschaftler und Netzaktivisten drunter.
Interesse habe auch an Wissenschaft, vornehmlich Astronomie, Physik, deutscher Sprache, Technik und Mathematik. Auch Geschichte interessiert mich.
Ein weiteres Gebiet stellt alles rund um Computer dar - mit Ausnahme Programmierung (kann ich nicht). Im Bekanntenkreis nennt man mich auch Analytiker, weil ich PC-Probleme immer sehr systematisch angehe (und meist löse). Dazu kommt, daß ich Ende der 90er mit Webdesign angefangen habe.
Rätsel bzw. Denksportaufgaben mache ich gerne http://www.zeit.de/spiele/index oder, wenn ich offline bin, Logiktrainer.
Kommen wir zur Musik. Modernen Jazz und dessen verschiedenen Ausgestaltungen; vieles wird wohl vulgo. als Weltmusik bezeichnet. Am liebsten mag ich mit Gesang und dabei dann sehr gerne andere Sprachen außer den üblichen. Sogenannte Neue Musik wie z.B. von Nono, Wolpe, Johnson, Adams oder Cage.
Das Talent für Malen, grafische Gestaltung und Fremdsprachen hingegen hat meine Schwester exklusiv. -
Weder das eine, noch das andere.
Interessanterweise habe ich Ende der 90er Jahre als Webdesigner gearbeitet. Mache ich heute noch ab und zu. Online ist z.Z. noch www.beinginthebody.com Aber eine eigene Seite ist nie dabei herausgekommen. Für andere habe ich Ideen, wenns dann aber um mich geht: Blackout...
Bei veras Blog https://opalkatze.wordpress.com/blog/autoren/ helfe ich mit aus. Aktuell die Japan 2011 unter to be continued.
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Dietmar Franzenburg
Berliner Umland
Dietmar Franzenburg’s Bio
vielseitig interessierter Kommentierer | Suchmaschinist

