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Most Smiled Responses

    1. Elisa

      “When someone loves you, the way they say your name is different. You just know that your name is safe in their mouth.” - Billy, age 4

      “Love is what makes you smile when you’re tired.” - Terri, age 4

      “Love is when you tell a guy you like his shirt, then he wears it everyday.” - Noelle, age 7

      “You really shouldn’t say ‘I love you’ unless you mean it. But if you mean it, you should say it a lot. People forget.” - Jessica, age 8

    2. Elisa

      Ja, mir gefallen meine Narben.
      Du ziehst Schlüsse, ohne überhaupt danach gefragt zu haben, ob es tatsächlich so ist, dass ich meine Narben zeigen und vorführen möchte. Hättest du nämlich im Vorfeld gefragt, hätte ich dir geantwortet, dass es nicht so ist. Dass ich das nicht möchte. Weißt du, es geht mir absolut nicht darum, der Welt zu zeigen, was ich mit mir und meinem Körper anstelle. Darum ging es nie. Ich sehe am Ende nur keinen Sinn darin, meine Narben auf Bildern unnötig zu retuschieren, weil ich sie im echten Leben auch nicht einfach mal per Mausklick entfernen kann. Und das möchte ich auch gar nicht. Diese Narben sind ein Teil meines Körpers, ein Teil von mir. Das werden sie ein Leben lang sein. Ich kann mir noch so oft wünschen, dass sie verschwinden - den Gefallen werden sie mir nicht tun. Meine Narben haben tiefe Hintergründe und sind verbunden mit vielen Geschichten. Sie sind Erinnerungen. Vielleicht trägst du deine Erinnerungen in deinem Kopf mit dir. Ich trage meine auf der Haut.

      Danke, aber du bist ekelhaft.

    3. Elisa
    4. Elisa

      Wie ich das sagen kann?
      Telefoniere ein Jahr lang jeden Tag mindestens drei Stunden mit der Person, die deinem Leben einen Sinn gegeben hat, als du dachtest, es gäbe nichts mehr, wofür es sich lohnt, zu leben. Sei dir aber immer dessen bewusst, dass du nicht einfach aus der Tür gehen kannst, um bei ihr zu sein. Vermisse sie jeden Tag. Und wenn dann das Telefon klingelt und diese Person ''Hallo?'' sagt, achte darauf, wie sich deine Mundwinkel nach oben ziehen. Achte darauf, wie glücklich dich diese Person machen kann. Und wenn du weinst, dann weißt du, es wird immer jemanden geben, der für dich da ist, obwohl dieser Jemand am Arsch der Welt wohnt. Sei dir dessen bewusst, dass es Stunden dauern würde, bis du bei dieser Person bist, aber lacht zusammen darüber, weil die Welt so groß ist und ihr froh über die Tatsache sein könnt, nicht auf verschiedenen Kontinenten zu leben. In verschiedenen Welten. Und auch wenn niemand sagt, dass das alles genauso ist, wenn ihr euch seht, du kannst sicher sein, dass du, selbst wenn es nicht so sein sollte, einen wunderbaren besten Freund haben wirst. Einen von der Sorte, die nicht geht, wenn du sie darum bittest.

      Und dann stell' mir diese Frage nochmal.

    5. Elisa
    6. Elisa
    7. Elisa

      Kumpel: Und ich sehe es als selbstverständlich für dich da zu sein.

      Ich: Das ist aber nicht selbstverständlich.

      Kumpel: Doch. Für mich schon wenn es um dich geht. Pass auf: ich lasse mein Handy an. Wenn etwas ist, dann RUF AN! Und wenn es um halb vier ist! Ruf mich einfach an. Und Denk nicht: sein Wochenende war anstrengend und er schreibt eine Klausur; das schaffe ich locker. Es geht um DICH.

      Ich: Das ist wirklich unfassbar süß. Danke.

      Kumpel: Wenn ihr auflegt und du denkst: ''Jetzt will ich doch nochmal reden.", dann ruf an. Wenn du dich auch nur ein bisschen beschissen, alleine und verlassen fühlst oder dir zum heulen zumute ist: Ruf an! Ich höre dir zu, ich rede mit dir oder wir schweigen uns an weil wir wissen das wenigstens die Telefonverbindung da ist. So. Ich bin unten. Schreiben wird schwer, anrufen geht! Lass es einfach ewig klingeln.

      Darf ich denken, ich sei Kumpel wichtig?

    8. Elisa

      Meine Mutter ist stolz auf mich. In jeder Hinsicht.
      Sie ist einer der wenigen Elternteile, die sich freuen, wenn ich mit einer vier in der Arbeit nach Hause komme, nicht mit der erwarteten fünf. Sie kann ihren Stolz kaum verbergen, wenn ihr auffällt, dass ich keine neuen Wunden an meinem Körper mit mir durch die Gegend trage und gibt mich nicht auf, obwohl sie allen Grund dazu hätte. Selbst wenn sie manchmal an einem Punkt ist, wo sie mich nicht mehr erträgt - sie hält mich trotzdem aus. Auch dann, wenn ich es selbst nicht mehr tue. Meine Mutter freut sich mehr über die Erfolge meinerseits, als über ihre eigenen und würde mich am liebsten den ganzen Tag umarmen, wenn ich das bloß zulassen würde. Es gibt so viel, was sie für mich tut und so wenig, was ich für sie tue. Trotzdem liebt sich mich. So, wie ich bin. Das hat sie immer getan.

    9. Elisa

      Das Mädchen, das den ganzen Tag traurig im Zimmer sitzt und fast jede Nachricht gekonnt genau so beantwortet, dass auf keinen Fall ein Gespräch entstehen kann. Das Mädchen, dem egal ist, was mit ihm passiert. Das Mädchen, das sich verabredet, am Ende jede Verabredung absagt und so dreist ist, selbst eine Stunde vor dem besagten Treffen eine Ausrede zu finden, doch nicht hingehen zu müssen. Das Mädchen, das keine Kraft mehr hat, zu leben. Das Mädchen, das lächelt, obwohl es am liebsten weinen würde. Das Mädchen, das Angst hat, schlafen zu gehen, weil es Angst vor dem nächsten Tag hat. Das Mädchen, das tagätglich lügt, um nicht in die Schule gehen zu müssen. Das Mädchen, das aufgibt, bevor es richtig angefangen hat. Das Mädchen, das redet und doch nichts sagt. Das Mädchen, das zuhört und doch nichts versteht. Das Mädchen, das zur Schauspielerin wurde, ohne je den Wunsch gehegt zu haben, in die Filmbranche einzusteigen. Dieses Mädchen möchte ich nicht sein. Nicht mehr.

    10. Elisa

      Ich hatte frische Wunden, die nur maximal ca. 16 Stunden alt waren, als ich bei ihm ankam an beiden Oberschenkeln. Der linke musste am morgen sogar verbunden werden, beim rechten klebte ich Pflaster auf die offenen Stellen. Ich habe mich den ganzen Tag über Schmerzen beschwert und am Abend die Verbände vor seinen Augen abgemacht. Als ich kurz davor war zu weinen, hat er ständig den Kopf ins Kissen gedrückt, während ich die Wunden durch den Verband erneut aufreißen musste. Manchmal glaubte ich zu wissen, dass ihm das mehr wehtut, als mir selbst. Ich bin in T-Shirt und Boxershorts bei ihm zu Hause rumgelaufen und hatte auch kein Problem damit, seiner Familie meine Wunden und Narben so offen zu zeigen. Ich war der Meinung, dass sie es sowieso wissen und ich keinen Grund habe, das, was ich mir zufüge, vor ihnen zu verstecken. Calvin erzählte mir, dass seine Mutter wohl ziemlich auf meine Beine achtete, als ich in Boxershorts durch die Küche gelaufen bin, aber selbst habe ich davon nichts bemerkt. Niemand gab eine Bemerkung ab und wenn, bekam ich es nicht mit. Ich wurde nicht verurteilt. Und als ich wieder zu Hause war, schrieb er mir, dass er die Narben an meinen Armen schön findet. Das bedeutet mir unheimlich viel. Und ich weiß nicht, welches schönere Kompliment er mir je hätte machen können.

    11. Elisa

      Er: ''Ich liebe dich.''
      Ich: ''Ich kann das nicht sagen.''
      Er: ''Dann sag' mir, dass du mich hasst.''
      Ich: ''Ich hasse dich aber nicht.''
      Er: ''Du wirst damit meinen, dass du mich liebst. Also, sag, dass du mich hasst.''
      Ich: ''Ich hasse dich wirklich nicht.''
      Er: ''Wir wissen doch beide, was du damit meinst.''
      Ich: ''Okay.. ich hasse dich.''
      Er: ''Ich hasse dich auch.''

      Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich zu einem Menschen nicht direkt gesagt, aber gemeint habe, dass ich ihn liebe. Und ich habe es nie vergessen.

    12. Elisa
    13. Elisa

      Calvin ist einer der guten Kerle in meinem Leben. Der, der mir hilft, wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen, wenn ich ein bisschen zu hoch geflogen bin. Der, der mir seine Hand anbietet und meine Wunden versorgt, wenn ich hingefallen bin. Er ist der, der mich versteht, wenn alle anderen aufgegeben haben, es auch nur zu versuchen. Calvin erträgt mich, wenn ich mich selbst nicht mehr ertrage und hört mir zu, wenn ich längst aufgehört habe, zu reden. Er hat mir gezeigt, was es bedeutet, zu leben, als ich dachte, ich hätte es verlernt. Er bringt mich zum lachen, wenn ich gar nicht lachen will und tut so, als wären meine unlustigen Witze lustig. Calvin ist wunderschön, nur weiß er das nicht und wenn ich es ihm sage, glaubt er mir kein Wort. Wenn er lacht muss ich sofort mitlachen und wenn er singt, gibt es nichts auf der Welt, was mich davon abhalten könnte, ihm zuzuhören. Er sagt mir, dass er mich nicht aufgibt und er sagt, dass er das auch nie tun wird. Er ist für mich da, sobald alle anderen aufgehört haben, für mich da zu sein und weicht auch nicht von meiner Seite, wenn ich ihm sage, dass er gehen soll. Er hat mir einmal gezeigt, dass es tausende Gründe gibt, aufzugeben und dass es immer einen mehr gibt, es nicht zu tun. Wir haben vor langem 82 Stunden im Monat miteinander Telefoniert und hätten am liebsten gar nicht mehr aufgehört. Manchmal sind wir zusammen am Telefon eingeschlafen, weil wir nicht auflegen wollten. Wenn er über mich schreibt, muss ich fast immer weinen und wenn er mit mir spricht, fliegen da Schmetterlinge in meinem Bauch rum - ich habe mir aber nie Raupen in den Arsch gesteckt. Am vierten März 2012 liebte ich ihn ein Jahr lang und er hat mir im November 2010 seine Gefühle für mich offenbart. Wenn er mir sagt, dass er mich liebt, muss ich jedes Mal auf's neue lächeln und als ich ihm am Anfang nicht sagen konnte, dass ich ihn auch liebe, meinte er, dass ich sagen soll, dass ich ihn hasse. Also erzählten wir uns einst, dass wir uns hassen, wussten aber ganz genau, dass das Gegenteil damit gemeint war. Als ich im Krankenhaus lag, habe ich meinen Herzschlag auf dem Monitor neben mir beobachtet - sobald ich an Calvin dachte, spielten die Zahlen ein wenig verrückt. Wir haben viel gemeinsam, aber manchmal frage ich mich, was mit ihm schief gelaufen sein muss, wenn er mir Links von Liedern schickt, bei denen ich am liebsten in sein Gesicht kotzen würde. Ich bin sein Mädchen, seine Ghetto Fotze und sein cooles Langenlonsheimer Girl. Er ist mein Bubi, meine Calavina Pascalina und mein cooler Salzgitter Guy. Am Anfang schrieb ich, dass er einer der guten Kerle in meinem Leben ist. Eigentlich ist er der beste.

      Ich möchte nicht sagen, dass ich ihn liebe. Das ist mehr. So viel mehr.

    14. Elisa
      DearHarmony responded to Qafka 31 Mar 12

      Ständig in die selbe Person. Jeden Tag ein bisschen mehr.

    15. Elisa

      Hi, ich bin Ruben und lasse mir morgens um 04:15 Uhr von Elisa die Haare kämmen, während ich schlafe. Das findet sie unglaublich lustig und macht deshalb Fotos mit mir, ohne dass ich etwas davon weiß.

    16. Elisa

      Ich weiß noch, wie wir zusammen am Bahnsteig standen und es immer lauter wurde, als der Zug näher kam. Ich erinnere mich an den Moment, in dem der Zug stehen blieb und es für mich an der Zeit war, zu gehen. Ich war nicht traurig, nein. Ich war mir dessen bewusst, dass es nicht das letzte Mal war, dass ich zu ihm gefahren bin. Also nahm ich langsam den Griff des Koffers in die Hand und ging ein paar Schritte in Richtung Zug. Calvin folgte mir und als ich mich zu ihm umdrehte, nahmen wir uns in die Arme. Er sagte danach schnell ''Ich gehe dann jetzt'' und fing auch schon an, den Weg zurück zu gehen, den wir ein paar Minuten vorher zusammen entlang gelaufen sind. Einige Sekunden später machte ich mich auf den kurzen Weg zum Zug, drehe mich nochmal zu ihm um, in der Hoffnung, er würde es mir gleich tun und musste feststellen, dass er schon fast weg war. Also betrat ich den Zug, setzte mich auf einen freien Platz und schaute aus dem Fenster. Ich hoffte, er würde nochmal zurück kommen, aber als der Zug losfuhr, wurde mir klar, dass er nicht mehr kam. Später, als ich zu Hause war, durfte ich erfahren, weshalb unser Abschied war, wie er nunmal war. Calvin fing an zu weinen und wollte nicht, dass ich ihn so sehe. Deshalb ging er so schnell weg. Deshalb haben wir uns nie wirklich verabschiedet und ich bin geistig noch immer in seinem Zimmer, während ich körperlich in meinem sitze.

      P.s.: Die Traurigkeit über die Tatsache, dass ich nicht mehr bei ihm sein kann, kam bei mir erst am Abend und hält bis heute an. Ich weiß nicht, wie lange sie noch bleibt, aber ich hoffe, bald kann ich wieder einschlafen, ohne daran denken zu müssen, wie es war, als er Nachts noch neben mir lag. Ich hoffe, bald kann ich wieder aufwachen, ohne jeden Morgen nach links zu gucken und feststellen zu müssen, dass er gar nicht da ist. Das tut nämlich weh.

    17. Elisa
    18. Elisa

      Wegen meinem selbstverletzenden Verhalten.
      Durch meine enorm vielen Fehltage in der Schule letztes Jahr (120), musste ich die 9. Klasse wiederholen und habe in den ersten Wochen direkt wieder ca. 15 Tage Zuhause verbracht. Durch diese Gegebenheit wurde das Jugendamt informiert, das schon längst hätte informiert werden müssen und mich somit in ein Schulverweigererprojekt gesteckt hat. Die ersten beiden Termine habe ich aus verschiedenen Gründen abgesagt, also kam die Person am 11. Oktober zu uns. Das war der Tag, an dem auch die Frau vom Jugendamt einen Hausbesuch machte, deshalb traf sich das ganz gut. Ich hatte ein T-Shirt an, weshalb man deutlich meine Arme gesehen hat und kaum waren die beiden im Haus, sagten sie, dass sie sowas noch nie in der Art gesehen haben. Nachdem die beiden, meine Mutter und ich 40 Minuten geredet haben, sagte die Frau vom Jugendamt, dass sie überlegt, das Familiengericht einzuschalten, bisher aber ohne zu wissen, was sie damit erzielen möchte. Und somit gingen sie nach ein paar weiteren Minuten wieder und ließen uns mit Angst zurück.

      Einige Tage später hatte meine Mutter einen Termin beim Jugendamt. Ich hatte die Schule nicht besucht, weshalb sie direkt in mein Zimmer kam und mir erzählte, dass ich wieder in die Psychiatrie muss. Sie erklärte, ich habe zwei Tage Zeit, mir zu überlegen, ob ich freiwillig gehe, oder mit Beschluss. Der Beschluss setzte voraus, dass sie gerichtlich hätte gegen mich vorgehen müssen, was ich ihr nicht antun wollte und demnach zustimmte, freiwillig zu gehen. So freiwillig das ist. Es hieß, sobald ein Platz frei ist, bin ich dort. Und das hätte jeden Tag sein können. Damit waren alle meine Planungen hinfällig. Es gab fast keine Möglichkeit mehr, dass ich am 1. November zu Calvin fahren könnte und das Vorhaben, ihn in den Winterferien nochmal zu besuchen, zerplatzte in der Luft, als ich Mittwochs bei meinem Therapeuten saß und dieser sagte, ich müsse 3 Monate bleiben.

      Er sagte ''Das ist kein Ritzen mehr, das sind Selbstmordabsichten.'' und ich glaube mittlerweile, mir fällt selbst gar nicht auf, wie schlimm mein Verhalten wirklich ist. Was mich natürlich nicht dazu veranlasst, zu akzeptieren, dass ich wieder in die Psychiatrie muss. Und das wird in 2-4 Monaten sein, wie ich vor ein paar Tagen nach einem weiteren Gespräch meiner Mutter mit dem Jugendamt erfahren durfte. Demnach kann ich am 1. November zu Calvin, was mich im ersten Moment unfassbar glücklich gemacht hat. Jedoch hielt das nicht lange an. Es fällt mir schwer, zu glauben, dass ich in ein paar Monaten wieder hinter diesen Wänden und Türen feststecke und beantragen muss, raus gehen zu können. Dass ich 12 Wochen lang nur 10 Minuten am Wochenende mit Calvin telefonieren kann. Dass ich nicht weggehen kann, wann ich das möchte. Dass ich nicht machen kann, wonach mir ist. Und ich habe Angst davor. Weil sie mir den Teil von mir wegnehmen möchten, den ich am meisten liebe.

      Ich danke dir, dass du mir viel Glück und Kraft wünschst. Es wird sicherlich sehr hart werden, ja, aber ich werde es auch schaffen. Irgendwie. Ich muss schließlich. Und nein, ich gebe nicht auf. Nicht mehr.

    19. Elisa

      Ein Freund von mir faucht gelegentlich Leute in der Schule an, wenn ihm etwas nicht gefällt. Und da ich in fast jedem Fach neben ihm sitze, reibt er im Unterricht des Öfteren seinen Kopf an meiner Schulter und schnurrt währenddessen.

      Ich glaube, an ihm ist eine Katze verloren gegangen.

    20. Elisa

Elisa’s Bio

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