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Recent Responses

    1. C. Holler
      CHoller responded to RobVegas 4 Apr 12

      Meine Followerschaft verlängert sich um ein weiteres Jahr.

    2. C. Holler
      CHoller responded to annelinja 18 Mar 12

      Ich hatte einen Twitteraccount angemeldet, direkt in den Tagen nach deren Launch und dann zwei Jahre nicht angerührt...

      UND! ICH! WEISS! DAS! PASSWORT! NICHT! MEHR!

    3. C. Holler

      Und die Quersumme ist 5 :O Da sind doch die Freimaurer dran schuld. Eifer ist ja per se nichts Schlechtes und ein brauchbares Substitut bei Süchten, aber ich hab einfach keine Ahnung!

    4. C. Holler
    5. C. Holler
    6. C. Holler

      Im selben Sinne, wie ich sauerstoff-, schlaf-, herzschlag-, kommunikations-, sozialisationssüchtig bin, ja. Das Internet ist einer der vielen Aspekte, die mein Leben lebenswert machen.
      Funfact: Es gibt keine Entzugserscheinungen und ich bin auch phasenweise (gewollt) offline.
      Nicht so funny: Es gibt sicher Menschen, die sich im Internet ebenso verlieren können, wie in tausend anderen Süchten. Da ist aber das Internet nicht schuld, sondern instabile psychische Konstitution des Opfers.

    7. C. Holler

      Haben sie nicht, es handelt sich einzig um eine optische Täuschung, hervorgerufen aus einer Neutrinoverkettung.

    8. C. Holler

      Der sogenannte Dickhäuter hat eine circa 7 cm lange Fleisch-Lederhaut durch welche jegliche Transpiration vollumfänglich verhindert wird. Der Evolution sei Dank wuchs dieser armen Kreatur ein länglicher Nasenfortsatz, welcher vornehmlich als Abflusskanal überflüssigen Schwitzwassers genutzt wird. Auf diese Weise wird ein Platzen verhindert.

    9. C. Holler

      Wie ich belehrt wurde gibt es circa unendlich viele Untergruppen im Vegetarismus, Diätismus und Nahrungsaufnahmismus. Nur selten bleibt es bei der freiwilligen und ichbezogenen Variante die eigenen ethischen Ansprüche auch auf dem Teller zu definieren. Im Gegenteil: missionierender Dogmatismus (vergleichbar mit linken Strömungen) definiert den Ausüber als höchste Instanz rechthaberischer Nahrungskorrektheit.

      Wer, was, wann und wie essen darf obliegt in keinster Weise meiner schüchternen Meinung. Ich hab mich dazu entschieden bewusst und selfmade zu speisen unter Ausschluss von Geschmacksverstärkern und immer mal experimentellen Neulanderoberungen. Fleischlosigkeit ist dabei weniger mein höchster Anspruch, es geht mir eher um die Qualität und nachhaltige Agrarkultur. Das hat durchaus (und auch preislich begründet) die Folge, dass Fisch und Fleisch kein Dauergast auf meinem Teller sein können. Tofu und ähnliche geschmacklose Lappen bar jeder Konsistenz haben allerdings komplettes Hausverbot.

      Ich liebe essen, Baumrinde liebe ich nicht. Guten Appetit.

    10. C. Holler
    11. C. Holler
      CHoller responded to CBeuster 11 Mar 12

      Klingt auf ersten Blick immer spoOky und irritierend, weil unvorstellbar. Ich mag euren Text, insbesondere die OptIn Modalität. Eine Übertragung des Wahlrechts auf Eltern(teile), wie manchmal gefordert entspräche nicht meinem Anspruch politischer Partizipation.
      Zu den schnell benannten Gefahren, wie bspw. manipulierender Stimmenfang von Rechts, empfinde ich Gelassenheit. Der Anteil der Jung- und Jüngstwähler wäre (selbst wenn unwahrscheinlichsterweise 100% der NPD auf den Leim gehen) trotzdem gering genug unsere Demokratie nicht zu gefährden UND wir haben genug Risikogruppen, die wir aus guten Gründen ebensowenig von Wahlen ausschließen.
      Vielmehr rückt politische Willensbildung auch in jüngeren Jahren und in Lehrplänen in den Fokus. Aktuell ergaben Wahl-O-Mat-Spielchen an Schulen oft hohe NPD-Werte (die von der Mehrheit der Schüler aber eher mit Schrecken wahrgenommen wurden). Mich schockt das nicht, sondern belegt nur, dass der Unterricht diesbezüglich eine qualitative Korrektur bedarf.

      Insofern: DAFÜR! (Ich hätte gern schon mit 12 gewählt)

    12. C. Holler

      Die hektische Empörungsarmada, die sich gänzlich unreflektiert auf jeden stürzt, der sich mit uns beschäftigt, aber es wagt einen Hauch Kritik zu äußern. Das nervt insbesonderen dann, wenn derjenige uns eigentlich wohlgesonnen ist.
      Was noch nervt, ist immer wieder unsere generelle Unfähigkeit mit rechter Gesinnung zügig und effektiv umzugehen. Ich habe einfach kein Interesse, mich mit solchen Stumpfnasen gemein machen zu lassen.

    13. C. Holler
    14. C. Holler

      Moin, bin eher selten hier zugange (mangels Kandidatur muss ich ja nicht ;) ). Aber ich hab mich schon zu dem Thema geäußert: http://claudiusholler.tumblr.com/post/11271528064/jugendsuendenpfuhl

    15. C. Holler

      Ende der Kohlära und Bushablöse. (und im Anschluss gemerkt, dass nicht jeder Wechsel wirklich hält, was man sich erhofft).

    16. C. Holler

      Hätte ich das Geheimrezept, wäre ich stinkreich. Aber ich denke Liebe und Akzeptanz zu sich selbst, ein wenig Selbstbewusstsein und Engagement für genau die Dinge, die man mag sind sicher hilfreich.

    17. C. Holler

      Ausm Bauch heraus fast allen. Mal ab von Formulierungen und fehlendem Gesamtguss. Es gibt jedenfalls noch nichts, an dem ich mich abarbeiten müsste, weil es mir meine Mitgliedschaft vermiest. Es darf aber gern noch etwas organisch wachsen, gewisse Ausgewogenheiten entwickeln und an einigen Punkten konkreter und fundierter formuliert sein.

    18. C. Holler

      Teste es doch einfach, in dem du eine Frage stellst, die mehr als ein Ja oder Nein erfordern. Dort > www.claudius-holler.de hab ich das allerdings zuvor schon bewiesen.

    19. C. Holler

      Ruhm, Reichtum und ein langes Leben mit viel Nachwuchs für meine Dynastie.

    20. C. Holler

      Siehe hierzu meinen ausführlichen Post: http://goo.gl/8kXD0 Und ja wir wollen in die Parlamente...Frage ist nicht ob, sondern wann. Und unsere Zeit kommt immer näher.

C. Holler’s Bio

Hamburg Germany

www.zwogee.de

Werber mit Gehirn und korrektem Anspruch // Pirat // Trivialphilosoph und Utopist