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    1. Thomas Sänger

      Wenn du Gott eine Frage stellen könntest, was würdest du ihn fragen?

      "Du bist doch schon ein alter Troll ne?" ... ja genau das! ... und er würde antworten "Nein ... aber ja aber nein aber ja aber nein aber ja aber..."

    2. Wehaveband
      Wehaveband responded to Qafka 18 May

      Hast du damit abgeschlossen, deinen Körper zu erforschen?

      Muss noch gucken, ob irgendwo ne ganze Faust reinpasst. Danach bin ich wohl fertig.

    3. Elif
      iVermilion responded to Qafka 18 May via fS

      Hast du damit abgeschlossen, deinen Körper zu erforschen?

      Ich erforsche ihn nicht. Ich lasse ihn erforschen. Von meinem persönlichen Indiana Jones, höhö.

    4. Viooo. c:

      hahahahaha, im so easily amused. PAP of something that has recently made you laugh and if I laugh at it/if I've never seen it before then I shall smile at it, okay?c:

      :D

    5. Atunah von Mayerk

      Wenn du dein Leben noch einmal leben könntest....würdest du alles nochmal genauso machen?....sry der musste jetzt sein xDD

      hm.. also eigentlich würde ich sagen Nein, denn ich habe verdammt viele Fehler gemacht.. ABER aus Fehlern lernt man, und die Fehler sind ein Teil meines Lebens. Und die Frage wäre nun, hätte ich die Fehler nicht gemacht, wie wäre das Leben von mir dann? Wäre dann das anderen Leben ohne diese Fehler besser?
      Ich kann mich echt nicht entscheiden.. es ist halt die Frage, lebt man es anders und macht alles "besser". dann tauchen aber an anderen Stellen Fehler und Problemchen auf.. die wiederum anderes bewirken
      Im großen und ganzen würd ich glaub ich sagen, ich mach alles noch einmal genauso durch.. auch wenn dabei wieder die beschissensten Fehler die ich machte (und ohja ich machte einige) noch einmal auftreten..

    6. Stephan Beyer
      stephanbeyer responded to Qafka 25 Apr

      Was geht dir momentan einfach nicht aus dem Kopf?

      Das Gehirn.

    7. Peter Brückner

      Halten sich Piraten bei Abstimmungen an Parteibeschlüsse oder darf jeder immer nach seinem Gewissen abstimmen? Werden "Abweichler" dann wieder zur nächsten Wahl aufgestellt?

      Die Piraten halten es mit dem Grundgesetz- Artikel 38/1
      "Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen."

      Im übertragenen Sinne natürlich auch für Länder/Städte. Meine kleine Abweichung dazu wäre Gewisssen _und_ Vernunft. Aufstellung zu Wahlen erfolgt bei den Piraten basisdemokratisch, dabei kann es natürlich passieren, dass man nicht wieder aufgestellt wird.

    8. Peter Brückner

      keule, wie sieht dein programm im bereich innere sicherheit aus ? stichwort salafisten, NSU, besetzes Haus, OKTOPOL und sonstiges ?

      Als OB werde ich dafür eher nicht verantwortlich sein. Erfurt ist sicher auch keine Salafistenhochburg - sogar die Korane habe ich verpasst. Bei OKTOPOL habe ich mal gegoogelt, habe aber nichts gefunden. Eventuell nochmal mit URL nachfragen. Besetztes Haus ist z.Zt. kein Thema, es wird nach einem Objekt für die ehemaligen Besetzer gesucht und einer Form des Zusammenlebens mit der Stadt und den anderen Bürgern. Ich bin auf jeden Fall dafür, einen Platz für alternative Wohnprojekte zu haben - aber mit Regeln. Ansonsten: Am Samstag bin ich am Anger am Infostand - einfach mal vorbei kommen - keule?

    9. Peter Brückner

      Was halten Sie vom Bürgerhaushalt? Haben Sie vor dieses Konzept weiter auszubauen?

      Unbedingt. Voraussetzung:
      1. Aufbereitete, frühe Information der Bürger über die Fragestellungen. z.B. durch Plakatierung, Internetportal und Amtsblatt.
      2. Einfache Möglichkeit zu diskutieren - ja auch anonym - und eine Entscheidung zu finden - dann natürlich öffentlich und persönlich.
      3. Beachtung der gefunden Entscheidung durch den Stadtrat und Rückmeldung an die Beteiligten.

    10. Qafka
      Qafka responded to MimiKuper 25 Mar

      Würdet ihr mir mit Random-Antworten gegen meine Langeweile weiterhelfen?

      Ich persönlich denke ja, dass dieser Hype um Justin Bieber keine Geschmacksfrage ist, sondern eine Verschwörung der katholischen Kirche, die es gerne gesellschaftlich aktzeptabel machen würde, auf kleine süße Jungs zu stehen.

    11. Qafka
      Qafka responded to sailorsaturnx 25 Mar

      Schreibst du mir ein Gedicht? Wenn nicht: Erzähle mir irgendwas von dir.

      Rosen sind rot
      Dodos sind tot
      Du bist so geil
      Ich reib mein Teil
      Fin

    12. Qafka

      Wer/was denkst du hat deinen Humor/deine Art am meisten geprägt?

      Diese Form des Humors hab ich schon immer beherrscht. Ich mochte auch immer das Spiel mit der Grenzüberschreitung. Meine Art an sich wurde wohl von meinem Leben an sich geprägt.

    13. SuddenGrey
    14. Stephan Beyer

      Was solltest Du jetzt eigentich tun, beantwortest stattdessen aber Formspring-Fragen?

      Schlafen.

    15. PiratenTob

      Ich bin früher regelmäßig zur Blutspende gegangen, obwohl ich Nadeln hasse. Was machst du, obwohl du es eigentlich überhaupt nicht magst?

      Leben.

    16. Stephan Beyer

      Die Jungen Piraten haben in ihrer letzten Bundesmitgliederversammlung Wahlrecht ab Geburt als Positionspapier aufgenommen. Wie stehst du dazu? http://bit.ly/y4opJ4

      Als Teile der SPD das Thema "Familienwahlrecht" in die politische Diskussion getragen haben, habe ich darüber erstmals nachgedacht und bin auch zu dem Schluss des Wahlrechts ab Geburt gekommen. Die Grundargumentation ist die gleiche wie beim Familienwahlrecht. Allerdings sehe ich das Wahlrecht als individuelles Recht und damit verbietet sich das Familienwahlrecht. Als Forderung bleibt quasi nur das Wahlrecht für alle, die sich selbständig in das Wahlregister eintragen können.

      Allerdings finde ich es inkonsequent (und ggf. sogar verfassungsrechtlich problematisch), die Anforderung "selbständig in das Wahlregister eintragen" wieder auf das Alter einzugrenzen. Will heißen: auch 16 oder 18-jährige sollten nicht automatisch im Wahlregister landen. Dies hätte auch den Vorteil, dass Wahlbeteiligungsstatistiken eine aussagekräftigere Grundgesamtheit haben.

      In der Praxis stell ich mir das übrigens so vor, dass z.B. eine 15-Jährige beim Beantragen ihres (ersten) Personalausweises zugleich ihre Eintragung in das Wahlregister beantragen kann. Oder eben auch vorher, wenn sie unbedingt will.

      Mal noch zum Positionspapier im Link: Nett! Das ist mal endlich etwas, das den Namen *Positionspapier* verdient hat. Kein Ein-Satz-Hingerotze, kein simpler Forderungskatalog, sondern erklärt, erörtert und fundiert. Da können sich die alten Piraten mal eine große Scheibe von den jungen Piraten abschneiden.

    17. C. Holler
      CHoller responded to CBeuster 11 Mar

      Die Jungen Piraten haben in ihrer letzten Bundesmitgliederversammlung Wahlrecht ab Geburt als Positionspapier aufgenommen. Wie stehst du dazu? http://bit.ly/y4opJ4

      Klingt auf ersten Blick immer spoOky und irritierend, weil unvorstellbar. Ich mag euren Text, insbesondere die OptIn Modalität. Eine Übertragung des Wahlrechts auf Eltern(teile), wie manchmal gefordert entspräche nicht meinem Anspruch politischer Partizipation.
      Zu den schnell benannten Gefahren, wie bspw. manipulierender Stimmenfang von Rechts, empfinde ich Gelassenheit. Der Anteil der Jung- und Jüngstwähler wäre (selbst wenn unwahrscheinlichsterweise 100% der NPD auf den Leim gehen) trotzdem gering genug unsere Demokratie nicht zu gefährden UND wir haben genug Risikogruppen, die wir aus guten Gründen ebensowenig von Wahlen ausschließen.
      Vielmehr rückt politische Willensbildung auch in jüngeren Jahren und in Lehrplänen in den Fokus. Aktuell ergaben Wahl-O-Mat-Spielchen an Schulen oft hohe NPD-Werte (die von der Mehrheit der Schüler aber eher mit Schrecken wahrgenommen wurden). Mich schockt das nicht, sondern belegt nur, dass der Unterricht diesbezüglich eine qualitative Korrektur bedarf.

      Insofern: DAFÜR! (Ich hätte gern schon mit 12 gewählt)

    18. Peter Brückner

      Mir fehlt sowohl beim bedingungslosen Grundeinkommen, als auch bei erheblicher Einschränkung des Urheberrechts der persönliche/ finanzielle Anreiz um unsere Gesellschaft weiterzubringen. Wie Überzeugen Sie mich?

      1. Einkommen ist das Anrecht auf einen Teil der geschaffenen Werte und Leistungen unserer Gesellschaft. Offensichtlich sind nicht alle Arbeistfähigen nötig, um die unbedingt (durch den Markt geregelten) nötigen Leistungen zu erbringen. Wir sind bereit unsere Jugendlichen lernen und studieren zu lassen und unsere Älteren in Rente zu schicken, Behinderte und Benachteiligte freizustellen - weil wir uns das locker leisten können. Das bedeutet aber nicht, dass nicht mehr Leistung gebraucht würde: Es gibt genug zu tun (Pflege, Naturschutz, Vergangenheit oder Zukunft erforschen, Sternwarte bauen ...) aber dazu ist kein Markt vorhanden.

      2. Jeder Mensch hat Grundrechte: Leben, Gesundheit, Ernährung, Wohnen, Bildung, Teilhabe. Obwohl wir das, wenn wir nur Deutschland betrachten, ein bischen egoistisch sehen, hat jeder ein Anrecht auf ein Einkommen, das für die Grundbedürfnisse ausreicht. Das kennen wir in Deutschland als Sozialhilfe (ALG2, Wohngeld, Zuschuss..). Jeder der das in Frage stellt, muss wissen, dass diejenigen deren Grundbedürfnisse nicht gedeckt sind wahrscheinlich mit Recht kriminelle Energie entwickeln würden - Hunger oder Obdachlosigkeit bei Kälte oder keine ärztliche Betreuung bei Krankheit sind einfach keine guten Lebensberater.

      3. Wir haben bereits einen Teil von Alimentation in unserer Gesellschaft. Ausser den Eingangs genannten Kindern/Jugendlichen und Rentnern gibt es die Empfänger von Sozialleistungen und die Berufsunfähigen und die Langzeitkranken und... .

      4. Dazu wenden wir einen grossen Teil unserer Einnahmen (Steuern) und einen grossen Teil staatlicher Verwaltung. Das entstanden System ist komplex und offensichtlich nicht zukunftsfähig, wie man an der dauernden Renten- und Krankheiskosten- und Pflegedebatte sieht.

      5. Die alimentierten Personen werden nicht nur verpflichtet Ihre Einnahmen und Besitztümer offenzulegen, sondern müssen auch Zusatzeinküfte 'abliefern'. Das gilt zumindest beim Alg2 und beim Bafoeg aber auch der Zuverdienst bei Rentnern ist beschränkt. Deshalb ist der Anreiz sich zu beteiligen gering.

      6. In allen Lebensbereichen soll der Markt alles regeln. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Ausgerechnet am Arbeitsmarkt soll aber ein Zwang zum Angebot bestehen. Das reguliert die Preise automatisch nach unten, wie die letzten Jahre deutlich zeigen. Das 'Fordern' führt zum Lohnverzicht. Wir haben also ein Überangebot an Arbeit (1) - wollen aber den Preis halten, weil die Menschen von ihrer Arbeit auch leben können sollen. Die Idee kann nur sein, die Arbeit knapper werden zu lassen, was im übrigen nach allen Prognosen in nicht alzu ferner Zukunft auch geschehen wird.

      7. Ein ungutes Gefühl der Bedrohung und Unsicherheit bedrückt einen grossen Teil der Bevölkerung quer durch alle Schichten. Der Selbständige, der nicht weiss was passiert wenn sein 'Laden' nicht so gut läuft, der Angestellte der schon wieder nur einen 400-Euro-Job bekommen hat, die Freiberuflerin, die ein Kind haben möchte - alle haben Existenzängste die sie nicht nur krank sondern auch zukunftspessimistisch machen. Die Anzahl der Kinder in unserer Gesellschaft zeigt das sehr gut.

      8. Ein Lösungsansatz für viele dieser Probleme ist ein bedingungsloses Grundeinkommen. Damit wird _jedem_ Bürger ohne Prüfung der Bedürftigkeit oder des Besitzes ein monatliches 'Gehalt' überwiesen sowie für eine Gesundheitsvorsorge bezahlt. Das würde pro Bürger ungefähr 800 Euro je Monat kosten. Der genaue Betrag richtet sich natürlich nach dem Aufkommen an Steuern und variiert deshalb - ca. 50% der Einnahmen würde das Bürgergeld ausmachen. Dafür entfallen die Beiträge an die Kranken- und Pflegekassen. Das Rentensystem würde nach und nach umgestellt.
      Eine Beispielrechnung für die Ausgaben des Systems passt leider hier nicht wirklich hin.

      9. Diese Ausgaben müssen natürlich durch Einnahmen gedeckt werden. Über Steuern werden die Gelder eingesammelt, die dann verteilt werden. So muss z.B., weil die Grundbedürfnisse ja befriedigt sind, ab dem ersten verdienten Euro gezahlt werden. Trotzdem bekommt jeder der Einkommen erzielt einen Teil davon - keine 'Anrechnung' ist nötig. Die Steuerquote läge bei ca. 50% allerdings wäre der Grundrentenbeitrag enthalten und die KV/PV entfällt. Damit liegt der Zahlbetrag bei einem Einkommen von 2600 Euro bei: 1300 + 600 Bürgergeld - 300 Privatrente = 1600 Euro
      heute: 2600 - Arbeitnehmeranteil - Steuern -> Netto 1676 (Beispielrechnung)
      Kindergeld entfällt, da auch Kinder das Grundeinkommen erhalten - allerdings etwas weniger.

      Menschen, die jetzt Sozialhilfe erhalten - erhalten dann Bürgergeld. Für sie ändert das nur die soziale Belastung - jeder erhält das BGE - keine Scham, keine Bittgänge zum Amt, was zuverdient wird bleibt zur Hälfte in der eigenen Tasche. Schwarzarbeit muss natürlich weiter bestraft und verfolgt werden.

      Bei 'Reichen' spielt die zusätzliche Einnahme natürlich keine Rolle. Sie wird durch höhere Steuerzahlungen ausgeglichen. Alle Einkünfte werden gleichmäßig besteuert. Alle bezahlen mit allen Einkommensteilen für Kranken- und Rentenkassen, erhalten aber auch die Leistungen. Freibeträge werden abgeschafft.

      10. Das BGE könnte Deutschland von einem komplizierten, bürokratischen und unsozialen Land zu einem modernen und sozialen Staat machen. Viele kluge Menschen in allen Parteien, aus der Wirtschaft und Wissenschaft sind unabhängig voneinander zu dieser Lösung gekommen. Viele Bürger - nicht nur die 'Nettoemfänger' eines solchen Systems - sind für das Modell. Selbst diejenigen, die weniger verdienen würden als vorher (im übrigen nur wenige) sind oft für das BGE, weil es auch ihnen mehr Sicherheit bietet.

    19. Stephan Beyer
      stephanbeyer responded to PiSoD 29 Feb

      Dein persönicher Lieblingscharakter der Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett (http://de.wikipedia.org/wiki/Scheibenwelt-Romane)?

      Ich mochte den Tod eigentlich immer. WEGEN DER GROSSEN BUCHSTABEN.

    20. Julia Schramm

      Was nervt dich an der Piratenpartei am meisten?

      Die Persistenz mit der einem Menschen Bösartigkeit unterstellt wird.

Christian Beuster

Erfurt

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