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asked by fischmensch
Da ich den Lehrplan nicht kenne, kann ich die Frage nicht beantworten.
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asked by fischmensch
Damit kenne ich mich nicht aus. Weder kenne ich das Spiel, noch weiß ich, welche Kosten damit verbunden sind.
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asked by fischmensch
Käme auf den konkreten Fall an. Dadurch, dass ich mich bereits exponiert habe, fühle ich mich ganz gut geschützt. Im Zweifelsfall würde ich mich professioneller Hilfe versichern.
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Leistet das Wachbataillon der Bundeswehr Ihrer Meinung nach einen wertvollen Beitrag in der Politik?
asked by fischmenschJa, militärische Ehren einem Gast zu erweisen, ist für einen Staat, dessen Armee Teil der Exekutive ist, angemessen.
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asked by fischmensch
Kernwaffen habe ich immer als politische Waffen verstanden. Staaten, die diese weiterentwickeln, sind derzeit ja vermutlich Indien, Pakistan, Iran, Nordkorea sowie die bekannten Atommächte. Militärisch halte ich das für nutzlos, ethisch verwerflich, aber es gibt politische Gründe, die ich nachvollziehen kann, sie weiterzuentwickeln.
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asked by fischmensch
Schuld nicht, aber insofern eine Mitverantwortung, als dass die Beteiligten dem Promovenden einen zu hohen Vertraurensvorschuß eingeräumt haben. Es ist nicht unplausibel, zu vermuten, dass such hier der Ehrgeiz und die Eitelkeit zG trefflich mit dem Ehrgeiz und der Eitelkeit des Doktorvaters, einen zG zu promovieren verbunden haben.
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BendlerBlogger via Spring
Tut mir leid, klingt technisch, und da habe ich keine Kompetenz.
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BendlerBlogger via Spring
Bin auf Reisen und kann das erst morgen verifizieren.
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Wenn ich das wüsste, hätte ich die Post-Facebook-Plattform schon gegründet und ganz viel Risikokapital eingesammelt ;-)
Bei der Frage nach der Präsenz auf diesen Plattformen gibt es meines Erachtens kein zu spät, wenn das Kerngeschäft der Organisation nicht die Präsenz eben dort ist. Kurz: Die Bundeswehr als Dienstleister für den Einsatz militärischer Gewalt im Auftrag der Bundesregierung ist nicht zwingend auf Facebook et. al. angewiesen. Dennoch halte ich es für geboten und zielführend, dass sie sich im Rahmen des angestrebten publizistischen Profils ernsthaft damit auseinandersetzt. Voraussetzung dafür ist eine weitere Professionalisierung des Personals - und die dauert.
Was zukünftige technische Plattformen für die Publizistik angeht, erwarte ich vor allem im Bereich mobiler Endgeräte eine stärkere Verbreitung. Inhaltlich dürften Videoinhalte wichtiger werden. -
Wolffsohn provoziert gerne. Soll er doch. Das mag für Lieschen Müller und einen Teil des politischen Berlins überraschend sein, und insofern erkenne ich seinen Beitrag und seine Sehnsucht Teil des Diskurses sein zu wollen an. Was ich davon halte? Ich finde es unterhaltsam.
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Klingt plausibel, aber nicht exemplarisch. Übergabe in Verantwortung heisst perspektivisch sowieso, dass auch so genannte Taliban in Funktion sein werden. Aber so ist das. Frieden schließt man mit Feinden, nicht mit Freunden.
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SFOR Dez. 98 - JUL 99 und NOV - DEZ 99
KFOR APR 2001, erster Einsatz EKT -
Gute Frage, die ich nur Dank der Unterstützung der Community beantworten kann. Die Nummerierung ist im Call Sign Book for Ships festgelegt (http://jcs.dtic.mil/j6/cceb/acps/acp113/ACP113AH.pdf, genaue Zuordnung im Annex A, Seite 191ff.) Bei den US geführten Task Forces ist mir aufgefallen, dass bei den zweistelligen Nummern eine Zuordnung zu den jeweiligen Flotten gegeben ist.
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Das täuscht, der A 400 M ist sogar vergleichsweise schnell. Wenn man sich die Mühe machte, die Vergangenheit anderer Rüstungsprojekte zu betrachten, würde man vermutlich auf ähnlich lange Laufzeiten und höhere Kosten. Einige Ursachen: Kleine Stückzahlen, enge Märkte und Kompetenzmonopole auf Seiten der Anbieter.
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besser geht immer, aber über den Erfolg in AFG werden nicht die Dingos entscheiden.
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So lange es die Hauptaufgabe des PrInfoStabes ist, dem Minister Flankenschutz zu fliegen, wird er diese Aufgabe wahrnehmen. Das ist richtig, aber es ist zu erwarten, dass sich mit dem Minister der Stil ändert. Zuverlässigen Quellen zufolge hat er sich ja schon zwei neue Berater engagiert.
Sascha Stoltenow’s Bio
Krisen und Kriege sind für Medien attraktive Ereignisse. Warum ist das so, und wie sprechen wir über sicherheitspolitisch relevante Fragen? Sascha Stoltenow, Kommunikationsberater und Reserveoffizier, sammelt Fragen und versucht sich an Antworten.


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