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Informationen und Daten sollten grundsätzlich zu nicht-kommerziellen Zwecken frei getauscht werden dürfen.
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Ich weiß es auch nicht - vielleicht habe ich keine Unterstützer.... Ich kann damit leben.
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Eine besondere Strategie habe ich nicht. Man muss gelassen bleiben...
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Der laufenden Diskussion Klarnahmenpflicht vs. anonyme Meinungsäußerung möchte ich nicht vorgreifen. Beide Perspektiven haben für mich nachvollziehbare Argumente.
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Nenne es commitment, Martin.
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Ich habe Schwierigkeiten mit dieser Einschätzung. Ich glaube, dass der Mitgliedschaft in einer Partei eine bewusste Entscheidung vorhergeht.
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Es nervt mich grundsätzlich nichts.... Ich habe zehn Jahre lang die akademische Selbstverwaltung einer Gremien-Universität durchlebt; das führt zu einer großen Gelassenheit
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Ich halte mich mit Empfehlungen zurück - letztlich arbeite ich mit den Bundesvorstandskollegen im beruflichen Sinne "kollegial zusammen". Dies bedeutet, dass ich mit allen Kandidaten gut leben kann, sofern diese keine eigenen Ziele verfolgen.
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Nein, ich werde weiterhin meiner Vollzeit-Tätigkeit nachgehen...
Die Bewältigung der Aufgabe gelingt mir durch ein strenges Zeit- und Organisationsmanagement (und Delegationen an euch). Ich lebe damit im guten Gefühl, ein ehrenamtlicher Politiker zu sein :-)
Ich möchte in der derzeitigen Situation auch dringend allen Piraten raten, nicht auf eine finanzierte Tätigkeit/Mandatsausübung in der Piratenpartei zu setzen.
Beendet eure Ausbildungen/Studien zunächst. Karrieren in Parteien können jäh enden. Dann sind wertvolle Alternativen wichtig. -
Wir müssen erst einmal eine funktionierende und (ein wenig besser) organisierte Dach-Organisation haben. Danach können wir sehr gerne die Thematik fördern... ;-)
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Diese Auslandseinsätze der Bundeswehr laufen noch... (heißt es nicht KFOR?)
Es besteht keine Notwendigkeit, dass ich einen außen-und sicherheitspolitischen Beitrag leiste. Gegenwärtig sind wir lediglich in einem Landesparlament vertreten. Die große Welt-(Krisen)Lage brauche ich noch nicht kommentieren. -
Ich bin mir nicht sicher, ob es ein guter Weg wäre, sich ausschließlich an möglichst vielen Prozent-Punkten zu orientieren. Viel wichtiger ist eine aufrichtige und ehrliche Politik - egal ob zwei, fünf, zehn oder dreißig Prozent-Punkte.
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Das SocialWeb eröffnet mir vielfältige neue Kommunikationsmögichkeiten. Dies ist insgesamt bereichernd. Ich lerne unermesslich viele neue Dinge und bleibe neugierig auf das Leben.
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Ich schätze allgemein Photografien - ein Linelingswerk habe ich nicht.
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Ich habe im Laufe der Zeit entdeckt, dass man vor neuen oder unbekannten Situationen keine Angst haben muss.
Ich lasse mich einfach auf alle Dinge ein, orientiere mich vorsichtig und bleibe zunächst zurückhaltend. Das Handeln anderer in diesen neuen Situationen gibt mir dann Hinweise, wie ich mich entscheiden/verhalten muss. -
Ich habe die Frage mit meiner Kandidatur schon beantwortet. ;-)
lg
Bernd
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