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    1. Anny Araz
      Annyaraz responded to mykke 3 Apr

      "Panem - Band 1" (war okay)

      Ich hab zwar durch die Schule wenig Zeit, lese aber trotzdem sehr viel. Dafür sehe ich z.B. nicht fern, das hilft.

    2. Anny Araz

      Ich hab mal ner Freundin beim Umzug geholfen. Hamburg - Pforzheim in der Bahn mit gefühlten hundert Gepäckstücken (hauptsächlich Müllsäcken) und fünfmal umsteigen.

    3. Anny Araz
    4. Anny Araz
    5. Anny Araz
    6. Anny Araz
      Annyaraz responded to ahabicher 11 Mar via Android

      Ich denke, die Unterschiede, auf denen heute noch so rumgeritten wird (siehe diverse Ratgeber...) stammen noch irgenldwo aus der Steinzeit, wo es drauf ankam, seine Fähigkeiten optimal zu nutzen. In der heutigen Gesellschaft, die darauf ausgerichtet ist, möglichst wenig noch selbst machen zu müssen (zumindest das, was damals am wichtigsten wär, nämlich jagen und sammeln) und keiner mehr so sehr auf den anderen angewiesen ist, sollte der Unterschied eigentlich nicht mehr so gravierend sein. Trotzdem tun die meisten immer noch so, als handele es sich dabei um zwei völlig unterschiedliche Arten, was durch die Medien auch noch tapfer weiter verbreitet wird.

      Eines Tages wird die Zeit kommen, wo Männer und Frauen in allen Bereichen völlig gleichgestellt sein werden. Ob ich das noch erleben werde, wage ich allerdings zu bezweifeln...

    7. Anny Araz
      Annyaraz responded to Coldamber 6 Feb

      Grundsätzlich würde ich sagen nein. Dann muss man aber auch wieder differenzieren, wer dieser Promi ist. Natürlich wird dieser Typ mit der Bekanntschaft angeben wollen, da macht es schon einen Unterschied, ob es ein Literaturnobelpreisträger ist oder ein Ballermann-Schlager-Gröhler. Außerdem ist das Zustandekommen dieser Bekanntschaft wichtig. Wenn es ein Verwandter oder ein Nachbar ist, also eine zwangsläufige Bekanntschaft, würde es mich weniger beeindrucken, als wenn dieser Jemand schon vor der Berühmtheit des Promis mit ihm befreundet war und ihn daher kennt. Allgemein nur mit jemandem befreundet zu sein, weil er bekannt ist, um daraus einen eigenen Vorteil zu ziehen, weil man dann denkt, dass man durch diese Beziehung ebenfalls zumindest semi-prominent wird, find ich ziemlich bescheuert.

    8. Anny Araz
    9. Anny Araz
    10. Anny Araz
      Annyaraz responded to annelinja 26 Jan

      Spontan würde ich sagen nein. Ich könnte mich auch nicht in jemanden verlieben, der allgemein eine unangenehme Stimme hat. Aber das ist wahrscheinlich auch nur rational jetzt so entschieden, letztlich kann man sich dagegen dann wohl doch nicht wehren.

    11. Anny Araz

      I like some of her songs. But generally I think it's no sign of great quality if you have to create some kind of "myth" around your person. A musician should express himself through his music and not by doing crazy stuff to get attention.

    12. Anny Araz

      Ja, in der 1. Klasse (warum auch immer) Die versprochenen Basketballkörbe wurden bis heute nicht repariert.

    13. Anny Araz

      Spülen hat in der Tat was Meditatives. Staubsaugen auch (wenn es nur nicht so einen Krach machen würde...)

      Was ich dagegen total hasse ist bügeln. Da hab ich absolut kein Talent für, weswegen da, trotz der potentiell entspannenden Bewegungen immer eher Aggressionen hoch kommen. Das können gerne andere machen. Bzw. ich suche mir meine Klamotten so aus, dass sie möglichst nicht gebügelt werden müssen.

    14. Anny Araz
    15. Anny Araz
    16. Anny Araz

      Nein, ich hab Angst vor allem was laut ist und knallt. Ein total sinnloser und destruktiver Brauch. Wer schon kurz nach Weihnachten anfängt, die Gegend mit abgebrannten Kartonresten zu verschandeln sollte zu mindestens einem Jahr gemeinnütziger Arbeit in Form von Mülleinsammeln verdonnert werden!

      (Über Geld machen sich die meisten dabei wahrscheinlich keine Gedanken, das sind ja hauptsächlich Jugendliche zwischen 13 und 17, zumindest nach meiner Einschätzung)

    17. Anny Araz
    18. Anny Araz
    19. Anny Araz

      Sorry, aber soviel Phantasie hab ich dann doch nicht (wenn Alkohol als Entschuldigung wegfällt)

    20. Anny Araz

      Es gibt einfach Themen, da kann man noch so sachlich argumentieren und trotzdem kommt beim anderen nichts davon an. Es ist ja immer wieder erstaunlich, dass diejenigen, die sich selbst als besonders gläubig bezeichnen, den engstirnigsten Horizont haben. Nur wenn man sich quasi ein bisschen von der Bibel entfernt merkt man, dass das meiste nicht so wortwörtlich, sondern im übertragenen Sinne gemeint ist.

      Meiner Meinung nach muss man zwischen "Glauben" und "Kirche" unterscheiden. Gegen Glauben ist nichts einzuwenden, solange jeder dem anderen die Freiheit gibt, zu glauben, was er will, ohne jemand anderem seine Form des Glaubens aufzudrängen. Die Kirche hat ja in der Vergangenheit oft versucht, die Menschen möglichst "gleich" zu machen, was meiner Meinung nach nur nach hinten losgehen kann. Vorm Mittelalter hat man ja auch noch völlig anders über Homosexualität gedacht. Ich selbst bezeichne mich als "kritische Monotheistin", d.h. ich glaube zwar an Gott, würde mich aber nicht unbedingt einer bestimmten Religion zuordnen.

      Wenn man sich die Bibel mal genau anguckt, wird man feststellen, dass es darin viele Widersprüche gibt. Man nehme da bloß mal den Spruch "Vor Gott sind alle Menschen gleich". Wenn man daran glaubt, dann kann man nicht im nächsten Atemzug sagen, dass diese und jene von dieser Regel ausgeschlossen werden. Dazu kommt, dass die "Sünde" ja auch in gewisser Weise von der Kirche erfunden wurde, um ihre Mitglieder an sich zu binden (oder so ähnlich) Da müssen sie sich dann halt etwas einfallen lassen, was man dann beichten kann.

      Es heißt ja immer (von der Kirche aus) "Homosexualität ist keine Sünde, solange man sie nicht auslebt", d.h. an dem Menschen an sich ist nichts "Falsches". Das einzige, was man dagegen sagen könnte wäre, dass es nichts "Widernatürliches" sein kann, da alles ja von Gott geschaffen ist und Gott = Natur ist (außderdem wage ich zu bezweifeln, dass Katholiken nur aus fortpflanzungstechnischen Gründen Sex haben) Wäre also wieder mit zweierlei Maß gemessen, aber das machen die ja gerne...

      Fazit: Es wird schwer sein, dagegen anzuargumentieren. Ein gewisser Respekt gegenüber Homosexuellen ist schon mal ein kleiner Erfolg, mehr kann man da nicht erwartet, glaub ich. Am besten wäre wohl, dem Thema in Zukunft weiträumig aus dem Weg zu gehen.

Anny Araz

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