Alles zu den Themen Social Media und Web 2.0

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    1. Addison-Wesley       Bücher und Video-Trainings
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      Eine Social Media Beratung (abgesehen von 'handwerklichen' Tätigkeiten) kann natürlich stunden- oder tageweise abgerechnet werden.

      Bevor die Accounts angelegt werden, gibt es noch Klärungsbedarf mit und durch den Social Media Berater zur Entwicklung eines ganzheitlichen und nachhaltigen Konzeptes und der dazugehörigen Zielvorgaben. Dies kann in Form eines Grundlagendokumentes mit diesen Inahlten erfolgen:

      * Bestandsaufnahme
      * Potenzialeinschätzung
      * Ad Hoc Monitoring
      * Social Media SWOT
      * Social Media MuSCoW Empfehlung

      Entsprechend dieser Voraussetzungen geht es nun ans 'Eingemachte' in Bezug auf Kanäle und Aggregatoren:

      * Auswahl, Einrichtung, Vernetzung und Branding
      * Festlegen von Duktus und Regelmäßigkeit
      * Content-Ersteinstellung und Kontaktgenerierung
      * beobachtende Teilnahme
      * Dokumentation

      Dies in Verbindung mit einer entsprechenden Schulung (über ein bis zwei Tage) sollte den Kunden in die Lage versetzen, selbst in Social Media durchzustarten.

      Je nach Umfang der Bausteine und den Voraussetzungen nach Standort und Standing (vom Startup bis zur etablierten Marke) können Summen zusammen kommen, die sicher vielen Kunden erst mal weh tun. Das erfragte Minimum liegt bei wirklich professioneller Betreuung von der Beratung bis zum Aufsetzen im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich.

      Bei der richtigen Auswahl des Beraters lohnen sich diese Investitionen jedoch alle mal, da die Arbeiten mit einer Strategie verbunden werden, einfache Fehler vermieden werden und der Kunde ausführlich mit Tools, Tipps und Tricks versorgt wurde.
      Viele Berater lassen aber auch über eine Umsetzung mit sich reden, die stufenweise oder modular erfolgen kann. Individuelle Absprachen und Möglichkeiten bestimmen Inhalt, Zeitfenster und Preis für die beschriebene Phase.

      Woran man einen guten Social Media Berater erkennt: http://vimeo.com/21389114

    3. Addison-Wesley       Bücher und Video-Trainings

      MIKI setzt sich aus den Begriffen Magazin und Wiki zusammen und ist damit beinahe selbsterklärend. Mehrere Redakteure erstellen und bearbeiten ein Online-Magazin. Der freie Zugang für Leser und Autoren steht im Mittelpunkt eines MIKIs. Natürlich ist die Einbindung von zum Beispiel Videos und Fotos ohne Programmierkenntnisse ebenso möglich wie das Teilen eines MIKIs über Mail, Twitter, oder Facebook. Des weiteren können solche Magazine über einen zur Verfügung gestellten Embed-Code direkt in Blogs und Webseiten integriert werden. Die benötigte Software beschränkt sich auf einen Browser und einen Flashplayer.

      Inhaltlich gibt es kaum Grenzen: Technologie, Politik, Prominenz, Sport oder wie in unserem Fall ein Buch, das von der Konzeption bis zur Entstehung und darüber hinaus den direkten Austausch mit den Lesern sucht.

      Unser MIKI finden Sie unter http://www.addison-wesley.de/Social-Media-Buch

      Um ein eigenes MIKI zu erstellen, nutzen Sie http://www.my-miki.com

    4. Addison-Wesley       Bücher und Video-Trainings

      Die sinnvolle Nutzung von Social Media kostet Zeit und damit Geld. Der Erfolg oder Misserfolg ist oft erst mittel- oder langfristig messbar.

      Dennoch: der behutsame Einstieg in Social Media durch einen wohldosierten Einsatz ist nicht nur möglich, sondern kann sogar der richtige Weg sein, um das Medium und die Mechanismen zu verstehen und nachhaltig nutzen zu können.

      Je nach Zielen und Zielgruppe kann sowohl eine Konzentration auf einzelne Netzwerke und Communities (extern vs. intern, Special Interest vs. Reichweite) sinnvoll sein, als auch die inhaltliche Spezifizierung der jeweiligen Nutzung (z.B. nach Abteilung: PR, HR, Vertrieb etc.) eine Daseins-Berechtigung haben.

      In jedem Fall gilt: Wünsche und Möglichkeiten gegenüber Risiken und notwendigen Ressourcen sorgfältig abwägen, bevor man nicht nur zu wenig, sondern unter Umständen auch am Thema vorbei agiert.

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      Hallo,

      Ihnen hilft dabei sicherlich die Facebook-Applikaton YouTube-Videobox. Sie finden Sie unter
      http://www.facebook.com/apps/application.php?id=3801015922

      Wenn Sie dort links auf "Zu meiner Seite hinzufügen" klicken, können Sie die App auch für Ihre Fanpage verwenden.

    7. Addison-Wesley       Bücher und Video-Trainings

      CoTweet ist in der Standard-Version kostenlos. Das dürfte für einen Einstieg oftmals genügen. Die Enterprise-Variante kostet, je nach dem, wieiviele Accounts Sie betreuen möchten. Mehr Infos dazu gibt es unter
      http://cotweet.com/products/product-comparison/

    8. Addison-Wesley       Bücher und Video-Trainings

      Ziele von Social Media Marketing können Bekanntheit, Image, Reputation oder - ganz klassisch - Reichweite oder gezählte Abverkäufe sein und stehen im direkten Zusammenhang zu Dauer und Budget von entsprechenden Kampagnen sowie der jeweiligen Ausgangslage vor dem Kampagnenstart.

      Beim Monitoring, also der Evaluierung gesteckter Ziele, wird zwischen quantitativen und qualitativen Methoden unterschieden:

      Quanitativ sind Besuchszahlen, Seitenaufrufe, Verweildauer etc. - so genannte KPIs (Key Performance Indicator, als betriebswirtschaftliche Kennzahlen.). Hierzu zählen weiterhin der Vernetzungsgrad (Follower, Freunde, Fans) und die Anzahl von externen Verlinkungen zu Social Media Profilen, Blog Posts oder Homepage. Daten, die durch Seitenaufrufe, Verweildauer oder Herkunft noch ergänzt werden können. Die Kontaktzahlen selbst verlieren an Wertigkeit, wenn diese nicht organisch, also mit technischen Hilfsmitteln zustande gekommen sind. Eine weitere Herausforderung der quantitativen Messung besteht unter anderem darin, dass die Anzahl eingehender Links an sich keine oder kaum Aussagekraft auf die tatsächliche, weiterführende Reichweite haben.

      Beispiele: Key Performance Indicator (quantitativ)

      Analyse und Statistiken der Seitenbesuche auf Facebook http://facebook.com/insights)
      Analyse Statistiken der Video- und Kanalaufrufe auf YouTube http://youtube.com/my_videos_insight

      Qualitativ gemessen werden sogenannte Sentiments, also Meinungen und Ansichten, die im sozialen Netz zu einem bestimmten Thema geäußert werden. Die Erfolgsmerkmale beziehen sich auf die Einstufung bestimmter Inhalte in verschiedenen Online-Rankings. Also quantitative Daten, wie Anzahl von Kommentaren, Retweets und anderen Aktionen der Nutzer im Verhältnis zur Gesamtanzahl von Kontakten je Profil. Weiterhin besteht die Möglichkeit Online-Statements als positiv, negativ oder neutral einzustufen und so eine Bewertung der Qualität zu erreichen.

      Beispiele: Sentiment Analytics (qualitativ)

      Schlagwortsuche in Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo)

      Kommentarsuche auf YouTube http://www.youtube.com/comment_search

      Schlagwortsuche auf Twitter http://search.twitter.com,
      (Wenn Sie Twitter nutzen, sind sowohl die TweetDeck Desktop Applikation, das Seesmic Pendant sowie die Hootsuite als Dashboards und digitale Kontrollzentren gute Alternativen, das Netz in Echtzeit im Auge zu behalten.)

      Kommentarsuche auf Facebook http://facebook.com/search
      (Wenn man selbst nicht auf Facebook registriert sein sollte, kann man Dienste wie http://booshaka.com oder http://kurrently.com nutzen. Letzterer schließt auch die erwähnte Twittersuche mit ein.)

      Auf die plattformübergreifende Schlagwortsuche in den sozialen Medien haben sich Addict-O-Matic und SocialMention spezialisiert, deren Nutzung in den Grundzügen an die herkömmliche Internetsuche erinnert und entsprechend einfach zu handhaben ist.

      Für das Monitoring von quantitativen und qualitativen Parametern bieten sich weiterhin Netvibes oder iGoogle als interne Dashboards an. In wenigen Schritten können die benannten Monitoring-Dienste integriert, gebündelt und ergänzt werden.

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      Der englische Begriff Dashboard ist mit Armaturenbrett oder Instrumententafel zu übersetzen. In einem solchem Dashboard können Sie unterschiedliche Informationen zusammenstellen, mit deren Hilfe Sie die Auswirkungen (hoffentlich sind es Erfolge) Ihrer Social Media Aktivitäten übersichtlich zusammen fassen können.

      Sie haben zum Beispiel mit search.twitter.com ein Twitter-Monitoring aufgesetzt, dass alle Erwähnungen Ihrer Marke (achten Sie bitte auch auf falsche Schreibweisen) aufspürt. Daneben möchten Sie informiert werden, wenn Fotos mit bestimmten Schlagworten (Tags) z.B. auf flickR veröffentlicht werden. Solche Schlagworte können Ihr Firmenname oder der Ihrer Konkurrenz sein oder marktspezifische Vokabeln zu Produkten und Dienstleistungen.

      Um nicht jedes Mal auf unterschiedliche Plattformen gehen zu müssen, um über solche Neuigkeiten informiert zu werden, können Sie in Ihrem Dashboard einzelne Dienste mit sogenannten Widgets einbinden. So können Sie den Überblick behalten, was über Sie, Ihre Marke oder Ihr Thema im Social Web (und übrigens auch in „herkömmlichen“ Medien) berichtet und gesagt wird.

      Ein Social Media Dashboard ist quasi Ihre persönliche und dynamische Presse-Clipping-Mappe.
      Ein kostenloses Einsteiger-Tool dafür ist http://www.netvibes.com/de.

Addison-Wesley Bücher und Video-Trainings

Munich, Germany

www.awl.de/3019

Addison-Wesley...’s Bio

Das "Social Media"-Buch – Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen.
Autoren: Thomas Pfeiffer & Bastian Koch vom Twittwoch e.V.

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