Fragen fragen. Fragen?
Recent Responses
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Nach dem Rasieren? Nein, das schiene mir abstrus.
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Eine Zeitlang habe ich die Typestar benutzt. Z. Zt. mag ich europäische Schreibmaschinen-Schriften (Elementa oder Erika). All-Time-Favorites sind Frakturschriften aller Art bzw. in Büchern gerne die Garamond. Mit Hitlers Lieblingsschrift Futura kann ich eher weniger anfangen.
Aus Sozialisierungsgründen bekomme ich bei Publicala, Minimala und Superla heimatliche Gefühle.
(Ach, und Helvetica muss jetzt auch nicht sein.) -
Wenn er gedanklich beweglich bleibt und genießen kann. Und nicht perfekt ist.
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Das Problem fängt an, wo die Freiwilligkeit aufhört.
Ansonsten: Viel Spaß! -
Da meine frühe Sozialisation weitgehend pornografiefrei erfolgte, eher nicht. Später konnte ich dann ein wenig meinen Horizont erweitern.
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Das kann unter Umständen in seltenen Fällen vorkommen; in den allermeisten jedoch eher nicht.
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Besonders interessiert verfolge ich gerade die in vielen Blogs weiterdiskutierten Themen »Opferrolle« und »Sexismus vs. Gewalt« mit all den Pauschalisierungen und den differenzierten Beiträgen. Spannend.
Optimistisch. Erschütternd. Nervtötend. Intelligent und dumm. Alles dabei. -
In Opern war ich schon oft, manchmal mehrmals im Monat, manchmal über längere Zeit gar nicht. Allerdings sind Opern für mich Entertainment, nicht der Platz, an dem die schweren Probleme der Gegenwart düster und bedeutungsvoll gewälzt werden müssen.
Wenn du einen Tipp brauchst: die Komische Oper in Berlin hat momentan eine Zauberflöte im Programm, die Spaß macht.
http://www.youtube.com/watch?v=qNY-IjS6ssQ -
Ja, eine Liebe. Jahre ist das her, die Erinnerung daran klebt an mir und klebt und klebt.
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Natürlich! Tu ich es selbst? Natürlich!
Ist das ein Widerspruch? Natürlich nicht! -
Das weiß ich nicht. Jedenfalls ist es für Außenstehende oft genauso schwer zu erahnen, wie eine Depression der heftigen Art.
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Ich wähle die Filme, die ich nicht sehe, ziemlich einfach aus: heißt es zu einer Neuerscheinung mehrfach »das mussssst du gesehen haben!« – tja.
(Jaja, schön blöd manchmal, ich weiß. Aber seit wann geht’s denn immer rational zu?) -
10, 10, 10, 5, 5, 9.
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Nein, das Volk in der Heimatstadt ist eine Spur zu homophob. In der großen Stadt fühl ich mich sicher, aus vielerlei Gründen. Und sauwohl.
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Antiquariate. Zu ollen Büchern habe ich schon ein fast erotisches Verhältnis. Die streichle ich auch.
Und »Glasklar«, das ist ein kleiner Laden in Berlin, in dem es lauter schöne Dinge aus … klarem Glas gibt. Vom Eierbecher bis zum Weinglas.. Zu annehmbaren Preisen, weil Pressglas und trotzdem nicht Ikea.
BTW: und gleich um die Ecke ist … richtig, Manufactum. -
[… schallendes Gelächter aus dem Off … ]
BTW: Was ist dieses »reine Seele«? -
Wer bitte?
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Das kleine Häuschen hier nehme ich:
http://www.tugendhat.eu/de/ -
Hingegen, kaufen, Neid genießen. Absolut.
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Noch Einer’s Bio
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